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Ausstellung
01.07.2004 | Robert Mapplethorpe |
Vom 24. Juli bis 17. Oktober 2004 zeigt das Deutsche Guggenheim Berlin "Robert Mapplethorpe und die klassische Tradition".
Mapplethorpe galt als einer der wichtigsten Fotografen seiner Zeit. Seine eleganten und manchmal schockierenden Akte, die schwarzweißen Porträts, Blumen und Stilleben ebenso wie die eindringlichen, oft erstaunlich zarten Bilder sexueller Obsessionen, haben in der Kunstwelt große Beachtung gefunden.
In der Ausstellung erforscht die klassische Fotografie Mapplethorpes, die dramatischen und zugleich anmutigen Stiche der niederländischen und flämischen Manieristen.
Neben Künstlern wie Michelangelo bis hin zu Canova inspirierten Skulpturen der Renaissance und die Eleganz des Neo-Klassizismus im späten 18. Jahrhundert Mapplethorpes Arbeiten. Bei seiner Suche nach der idealen Form, beschrieb Mapplethorpe die Photographie als "den perfekten Weg, um eine Skulptur zu erschaffen". Kupferstiche und Holzschnitte werden durch eine Gruppe von Skulpturen ergänzt, die den Brückenschlag zur Antike vertiefen und Mapplethorpes Œuvre in einen breiteren kunsthistorischen Zusammenhang stellen.
Katalog zur Ausstellung:
Robert Mapplethorpe und die klassische Tradition
"Robert Mapplethorpe und die klassische Tradition"
Deutsche Guggenheim Berlin
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weitere Bücher zu Robert Mapplethorpe:
- "Robert Mapplethorpe - Flowers"
- "Mapplethorpe"
- "Robert Mapplethorpe - The Black Book" |
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