RamonEnrich: Imaginäre Landschaften – verlorene Architektur Ausstellung Vollersode_Wallhoefen
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Ausstellung: 20.03.2011 - 17.04.2011

Künstler: Ramon Enrich, Maler und Bildhauer, wurde 1968 in Igualada nahe Barcelona geboren, wo er noch heute lebt und arbeitet. Er studierte bildende Kunst in Barcelona und blickt mittlerweile auf eine lange Reihe außerordentlicher Ausstellungserfolge in Spanien, Frankreich, USA und Deutschland zurück. Seine Werke sind in vielen verschiedenen privaten und öffentlichen Sammlungen weltweit zu finden. Nach dem Studium Ende der achtziger Jahre erhielt er mehrere Stipendien für Arbeitsaufenthalte im Ausland, unter anderem im Kulturzentrum Mousonturm in Frankfurt/Main und in Berlin. Als großer Bewunderer von Donald Judd ging er 1988 nach Marfa/Texas, USA, wo Judd lebte. In den USA arbeitete er auch mit David Hockney und Julian Schnabel. Ein immer wiederkehrendes Thema in seinen fast surreal anmutenden Gemälden ist die Relation zwischen Natur und Architektur. Große Leinwände mit unbewegten mysteriösen Choreographien, die Wirklichkeit wird durch die Geometrie verschleiert. Zypressen erscheinen wie Piktogramme in einer Landschaft, die durch warme mediterrane Farbgebung besticht. Die menschliche Figur fehlt völlig. Enrich ist ein Formenbauer, dessen Liebe zur Architektur ihn immer wieder romantische und rationalistische Traditionen in seinen Bildern verbinden lässt. Die Ausstellung „Imaginäre Landschaften – verlorene Architektur“ von Ramon Enrich wird am Sonntag, 20. März 2011, um 12 Uhr eröffnet. Sie läuft bis zum 17. April 2011. Öffnungszeiten: Sonntags von 12 bis 18 Uhr und gerne nach Vereinbarung unter 04793-955 755, E-Mail post@kdkunst.de, www.kdkunst.de

Veranstalter & Ort:
Galerie kd.kunst
27729 Vollersode-Wallhoefen
Dorfstraße 30

+Ramon Enrich: Ramon Enrich, Imaginäre Landschaften – verlorene Architektur*#
Ramon Enrich, Maler und Bildhauer, wurde 1968 in Igualada nahe Barcelona geboren, wo er noch heute lebt und arbeitet. Er studierte bildende Kunst in Barcelona und blickt mittlerweile auf eine lange Reihe außerordentlicher Ausstellungserfolge in Spanien, Frankreich, USA und Deutschland zurück. Seine Werke sind in vielen verschiedenen privaten und öffentlichen Sammlungen weltweit zu finden. Nach dem Studium Ende der achtziger Jahre erhielt er mehrere Stipendien für Arbeitsaufenthalte im Ausland, unter anderem im Kulturzentrum Mousonturm in Frankfurt/Main und in Berlin.
Als großer Bewunderer von Donald Judd ging er 1988 nach Marfa/Texas, USA, wo Judd lebte. In den USA arbeitete er auch mit David Hockney und Julian Schnabel./
Ein immer wiederkehrendes Thema in seinen fast surreal anmutenden Gemälden ist die Relation zwischen Natur und Architektur. Große Leinwände mit unbewegten mysteriösen Choreographien, die Wirklichkeit wird durch die Geometrie verschleiert. Zypressen erscheinen wie Piktogramme in einer Landschaft, die durch warme mediterrane Farbgebung besticht. Die menschliche Figur fehlt völlig./
Enrich ist ein Formenbauer, dessen Liebe zur Architektur ihn immer wieder romantische und rationalistische Traditionen in seinen Bildern verbinden lässt.#
Die Ausstellung „Imaginäre Landschaften – verlorene Architektur“ von Ramon Enrich wird am Sonntag, 20. März 2011, um 12 Uhr eröffnet. Sie läuft bis zum 17. April 2011. Öffnungszeiten: Sonntags von 12 bis 18 Uhr und gerne nach Vereinbarung unter 04793-955 755, E-Mail post@kdkunst.de, www.kdkunst.de

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