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Ausstellung

[Chrono]Skopie – Ausstellung in Berlin

[Chrono]Skopie
Vernissage: Freitag, 30. November 2012 um 19.30 Uhr

Exkursion zur Archenhold Sternwarte: Dienstag, 4. Dezember 2012 um 17.00 Uhr
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin; S Treptower Park, Bus 167, Station Alt-Treptow, Treffpunkt am Haupteingang

PROJEKTION: Donnerstag, 13. Dezember 2012 um 19.30 Uhr
Kuratiert von Juan David Gonzalez Monroy & Deborah S. Phillips

Finissage: Sonntag, 13. Januar 2013 um 19.30 Uhr
mit Künstlergespräch und Verlosung der Kunstlotterie

Im dritten und letzten Teil unserer Ausstellungsreihe zum Verhältnis Naturwissenschaf-ten und zeitgenössische Kunst widmet sich der Kunstverein Neukölln der Perzeption von Zeit. Kann diese wahrnehmbar gemacht werden, beispielsweise durch ein Mikroskop, Teleskop, Endoskop oder gar ein Skopskop?
Die Vorstellung, mittels eines Apparates die Zeit sehen und hören zu können, dient hier als künstlerische Inspiration. Die gezeigten Arbeiten funktionieren allerdings nicht expli-zit als Instrument; vielmehr wird der Betrachter zu weitergehenden Gedanken animiert. Präsentiert werden zwei-, drei und vierdimensionale Kunstwerke, die sich eher assozia-tiv denn wissenschaftlich zum Thema [Chrono]Skopie verhalten.

Byebyebn (Frédéric Leemans & Aglaia de Mulder)
Die belgische Künstlergruppe untersucht mit verschiedensten Mitteln, was in der Ver-gangenheit vorhanden war, was übrig blieb und was gegenwärtig existiert. In der Ausei-nandersetzung mit der Jetztzeit und der Vergangenheit bemühen sich die Künstler um die immerwährende Kontinuität der Dinge, die sie in installativer und zeichnerischer Form konkretisieren.

Vanessa Ramos-Velasquez
4APwLOV03112012VMRV Serien sind mikroskopische Aufnahmen von dem Moment, an dem organische Materien miteinander in Berührung kommen. Ähnliches trifft aufein-ander, obgleich einzelne Komponenten noch erkennbar bleiben: Um eine gemeinsame Form anzunehmen, auch wenn die einzelnen Teile verschieden und unabhängig blei-ben, bilden sie eine gemeinsame, fragile und dennoch belastbare Symbiose.

Andreas Seltzer
Die Endoskopien Andreas Seltzers führen in die Zeit der Häuslichkeit. Sie tauchen ein in die Tiefen von Hosen- wie Jackentaschen, erkunden die Regionen der Innenseiten, Säume und Paspeln, der Schnür- und Wellenstiche und zeigen eine Welt auf, in der es mehr zu fühlen als zu sehen gibt.

Der kunstraum t27 ist vom 27. Dezember 2012 bis 02. Januar 2013 geschlossen. Während dieser Zeit öffnen wir gern mit Voranmeldung per E-Mail an
info@kunstraumt27.de

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