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In der Einzelausstellung "Wenn Nietzsche und Schopenhauer..." zeigt die Gallery 21 Gemälde von Ekaterina Hildmann (*1988, St. Petersburg), die von 2009 bis 2015 an der Kunsthochschule Mainz studiert hat. In ihren figurativen Werken beschäftigt sich die junge Künstlerin mit dem Thema Heimat. Dabei hat sie eine Bildsprache entwickelt, die sich durch ungewohnte Motive, starke Farben und narrativen Inhalt auszeichnet. Begleitet von den Einflüssen der Literatur und Philosophie schafft Hildmann einzigartige Welten, die ihr Interesse und ihre Haltung gegenüber dem Thema Heimat sichtbar machen.
Vernissage: Sonntag, 31. Januar 2016, 14-18 Uhr.
Die Künstlerin ist persönlich anwesend.
Einführung: Annabel Louise Kramp, M.A. Literaturwissenschaftlerin