
Ort: Galerie am Platz des Friedens bis: 2008-12-22
Künstler: Antje Fuß, Peter Grunewald, Tina Warnecke, Volker Kiehn, Sebastian Herzau, Eckhard Schembs, Ingrid Jeschke-Wessel, Katharina Klemm, Monika Agethen
Thema: WIR LADEN SIE EIN, IN DER VORWEIHNACHTSZEIT NEUN KÜNSTLER KENNENZULERNEN, DEREN UNTERSCHIEDLICHE OBJEKTE, BILDER UND SKULPTUREN EINS GEMEINSAM HABEN: EIN KLEINES FORMAT.
Ort: Galerie am Platz des Friedens bis: 2008-05-23
Künstler: Maho Maeda, Stefanie Lange
Thema: Es werden Bilder und eine Installation der Malerin Maho Maeda ( Meisterschülerin der Kunstakademie Düsseldorf) sowie Ton- und Bronzeskulpturen der Bildhauerin Stefanie Lange gezeigt. Die Künstlerinnen werden anwesend sein. Es spricht Frau Kathrin Gordan aus Frankfurt, selbst Bildhauerin und Galeristin der Kommunalen Galerie der Stadt Mörfelden-Walldorf. Musikalisch unterstützt wird die Vernissage durch das Duo Andreas Bayer und Daniel Wolf mit Gong und Saxophon. Als Gast hat sich Oberbürgermeister Claus Kaminski angekündigt. +Maho Maeda* 1973 in Hyogo, Japan geboren; Studium und Master in Bildender Kunst an der Kyoto City University of Arts; Studium am Royal College of Art in London; Studium und Meisterschülerin mit Abschluss 2008 an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Prof. Rabinowitch Ausstellungen Einzelausstellungen seit 1997 in Kyoto, Matsuzaka und Osaka /Japan; im Kunstraum Neuss; Forum Wasserturm Meerbusch; Dorotheum Düsseldorf; Galerie Gerlitzki Luxemburg; Galerie Nicols; Düsseldorf etc.; Beteiligung an verschiedenen Gruppenausstellungen seit 1995 in Kyoto, Osaka, Tokio und Kobe /Japan; Madrid / Spanien und Mexiko; Galerie Brusten Wuppertal; Städtische Galerie, Kaarst; Airport Gallery Frankfurt; Galerie Xprssns, Hamburg; Kunstraum Düsseldorf; Drostei Pinneberg; Galerie Kamp, Sylt; Kunsthalle Koblenz etc. .. . Auszeichnungen 1996 „Dosokai syorei Preis“ University of Art, Kyoto; 2000 „Suda Preis“ Kyoto; 2004 Stipendium „Pola Art Foundation“ Japan; 2004 „Kunstförderpreis für Malerei“ Köln; 2004 „Ehrenpreis“ Kultursalon Düsseldorf; 2005 1. Preis Kö Galerie Kunstförderpreis; 2006 Stipendium „Japanese Overseas Study Programme for Artists“; zu den Arbeiten „Als ich jung war, wollte ich eigentlich Komponistin werden. Ich habe oft mit dem Klavier improvisiert. Aber anstelle von Noten hatte ich meine eigenen Vorstellungen im Kopf. Jetzt versuche ich, die Klänge in die Gemälde zu transportieren.“ Maho Maeda Acrylfarben, Öl, Blei- und Bundstift, Tinte, Leinwand, Papier und Holz, dass sind die Materialen, mit denen Maho Maeda die Töne und Klänge, die sie im Kopf komponiert, bildlich umsetzt, wie eine visuelle Musik, die das Auge hören soll. „Es geht nicht darum, einzelnen Tönen bestimmte Farben zuzuordnen, wie es einigen wenigen Menschen gegeben ist, die den einen Ton als blau, den anderen als gelb, einen dritten als gar schwarz wahrnehmen. Es geht auch nicht darum, Musik während des Schaffensprozesses als Katalysator für die bildliche Darstellung zu nehmen. Vielmehr setzt Maho Maeda Töne als Teil der Natur, wahrgenommen oder komponiert, in gebrochene Linien und abstrahierte Formen um.“ Anne-Marie Siegel +Stefanie Lange* 1946 geboren in Schwäbisch Gmünd; Biologiestudium und Promotion, Besuch der Zeichenklasse bei Prof. Schmidt in Tübingen; seit 1976 künstlerische Aus- und Weiterbildung an der University of California, in Krefeld, Köln und Trier; seit 1994 Ausstellungstätigkeit, Mitglied im BBK Bonn, GEDOK Bonn und im Frauenmuseum Bonn Ausstellungen Einzelausstellungen von 2002 bis 2005 u. a. im Kunstverein Bonn – Bad Godesberg, Werkstattgalerie Ueckermann in Köln, Haus an der Redoute in Bonn, etc.; Beteiligung an verschiedenen Gruppenausstellungen unter anderen 2000 im Frauenmuseum Bonn, 2002 Stadtmuseum Siegburg und Rheinisches Landesmuseum Bonn, 2003 Fachhochschule St. Augustin, 2004 Kreismuseum Neuwied und Galerie Artwork in Speyer, 2006 Skulpturengarten Köln – Sürth, 2007 Inselgalerie Berlin, etc. .. . Veröffentlichungen in „An der Schwelle“ Frauenmuseum Bonn 2000; „frau vor ort“ von L. Freusberg, B. Goebel, U. Toyka-Fuong, Karlsruhe 2002; „Schwarz auf weiß“ von F. Zehnder, Bonn 2002; „Alles Prophetinnen“ von M. Pitzen, Köln 2006 zu den Arbeiten „Wichtig ist die poröse Struktur, die ich als echt und authentisch empfinde. Ich lehne Glasuren ab, weil damit die Oberflächen komplett abgeschlossen werden.“ Stefanie Lange Die malerischen, fast bildhaft und grafisch wirkenden Strukturen ihrer, über das rein Bildhauerische hinausgehenden Kunstwerke entstehen durch tiefer liegende Schichten von Salzen, Oxiden, Porzellanengoben und Farbkörpern, die nach dem Schrühbrand aufgetragen werden. Im Spannungsfeld dazu steht der spontane und unmittelbare Ausdruck einzelner, kleiner Bronzefiguren. Nicht die Oberfläche steht hier im Vordergrund, sondern die Haltung. „Stefanie Lange spannt den Bogen zwischen objektiv Erfahrbarem und subjektiv Empfundenen, zwischen exakter Geometrie mit passgenauen Einzelteilen und ... spontan eingefangener figurativer Realität, zwischen Kultur- und Naturnähe, zwischen Volumen und bildhaft informell wirkenden Oberflächen.“ Heidrun Wirth, Bonn
Ort: Galerie am Platz des Friedens bis: 2008-03-02
Künstler: Antje Fuß, Malerei und ObjektePeter Grunewald, Skulptur
Thema: Parallel zum Galerienstart im alten Rathaus zu Hanau (Neustädter Rathaus) zeigen wir in unserer Galerie in Hanau Steinheim neue Werke von Antje Fuß (Malerei)und Peter Grunewald (Skulptur).
Ort: Galerie am Platz des Friedens bis: 2007-12-22
Künstler: Thorsten Huropp, Tina Warnecke, Antje Fuß, Jutta Hingst, Stefanie Lange, Wennemar Rustige, Peter Grunewald, Carl Wolfgang Kill, Hansjörg Beck
Thema: Neun Künstler zeigen Variationen zum Thema "Das kleine Format"
Ort: Galerie am Platz des Friedens bis: 2007-11-11
Künstler: Werner Kimmerle, Martin Britsch
Thema: Werner Kimmerle stellt Zeichnungen und Radierungen her die an Filigranität und Fantasie ihresgleichen suchen# Martin Britsch ist ein Meister der Akuratesse im Hinblick auf seine Skulpturen und Schatullen aus Hölzern wie Birnbaum oder wurmzerfressene Eiche