
Ort: Galerie Schwenk bis: 2010-01-23
Künstler: Dorothea Breick, Isa Dahl, Robert Haiss, Sabine Herrmann, Helmut Löhr, Sigrún Ólafsdóttir, Benno Schlicht, Nicolas Wolkenar
Thema:
Ort: Galerie Schwenk bis: 2009-11-01
Künstler: Helmut Löhr, Sabine Herrmann, Sigrún Ólafsdóttir
Thema: Galerie Schwenk auf der Art Ruhr Essen, Weltkulturerbe Zeche Zollverein in dem Gebäude Zollverein School. Wir freuen uns, Sie vom 30.10.-1.11.2009 in der Zollverein School am Stand der Galerie Schwenk begrüßen zu dürfen. Zu sehen sind dort Objekte der visuellen Poesie von Helmut Löhr, Santa Fe, New Mexiko, neue Malerei von Sabine Herrmann, Berlin und von Sigrún Ólafsdóttir, Saarbrücken, Skulptur und Zeichnung. Eröffnung und Vernissage der Kunstmesse für geladene Gäste: Freitag 30.10. 2009, 20.00 Uhr Messetage: Samstag 31.10., 12.00 - 20.00 Uhr und Sonntag 1.11., 11.00 - 19.00 Uhr. Zollverein School (Sanaa Bau), Gelsenkirchener Strasse 181, 45309 Essen Eintritt: 6.- EUR, erm. 4.- EUR Katalog: 6,- EUR. Einladung und VIP - Karte (solange der Vorrat reicht) senden wir Ihnen gerne zu. Mail oder Anruf genügen.
Ort: Galerie Schwenk bis: 2009-11-20
Künstler: Sigrún Ólafsdóttir
Thema:
Ort: Galerie Schwenk bis: 2009-07-11
Künstler: Armin Göhringer
Thema:
Ort: Galerie Schwenk bis: 2009-05-09
Künstler: Helmut Löhr
Thema: THE RETURN OF THE GODDESS / Die Rückkehr der Göttin, unter diesem Titel zeigt die Galerie neue Arbeiten von Helmut Löhr. In der Zeit der Krise, der Umbrüche, der Infragestellung des menschlichen Handelns geht es vermehrt um ethische Inhalte. Kontrovers diskutiert wird unter anderem, in wie weit das menschliche Miteinander weiblich definierte Aspekte, z. B. Sensibilität, Fürsorge, Respekt vor der Natur, gegenüber als männlich beschriebener Qualitäten wie Rationalität, Funktionalität und Effektivität zulässt und so unverbrauchte Möglichkeiten und Chancen für neue Wege ermöglicht. Seit Jahren arbeitet Helmut Löhr neben seinem künstlerischen Schaffen für eine Erde als lebendiges Gegenüber, für Harmonie und Freiheit im menschlichen und kreatürlichen Miteinander. Inspiriert von seinem Leben in direkter Nachbarschaft mit den Navajo-Indianern New Mexikos, die Mutter Erde verehren und in ihren Schöpfungsmythen von ihren Ahnen sagen: „Sie dachten, sangen und beteten die Welt herbei“, leitet Helmut Löhr seine Formensprache in ihrer ästhetischer Harmonie und Schönheit aus kosmischen Ordnungsprinzipien ab. Dieser Anspruch wird im Untertitel der Ausstellung bekräftigt: die Selbst-Verantwortung des schöpferischen Menschen wird gleichermaßen auf Vergangenheit und Gegenwart bezogen, um daraus eine lebenswerte Zukunft zu gestalten. Helmut Löhr, geb. 1955, studierte zunächst Objektdesign in Düsseldorf und Krefeld, bevor er sich der freien Kunst zuwandte. Heute lebt und arbeitet er in Düsseldorf und Santa Fe, New Mexico (USA). Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der „Visuellen Poesie“. Seine Arbeiten befinden sich in internationalen Museen und Sammlungen: z. B. Berlin Museum, Berlin , Kunsthalle, Bremen, Gutenberg Museum, Mainz, Berlinische Galerie, Berlin, Museum of Modern Art, New York, J. Paul Getty Museum, Malibu, Kalifornien, Victoria and Albert Museum, London, Sammlung Annette und Peter Nobel, Zürich etc.. Er veröffentlichte zahlreiche Künstlerbücher und arbeitet häufig mit bildenden Künstlern und Künstlerinnen sowie Musikern und Komponisten zusammen. Seit 1980 werden seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen international präsentiert, unter anderem (Auswahl) 1981 und 1984 Centre Georges Pompidou, Paris, 1991 Spirit-Arts, Santa Fe, 1995 National Museum of Modern Art, Osaka, Japan, 2001 Deutsches Buch- und Schriftmuseum, Leipzig, 2008 Museum Schloss Burgk.
Ort: Galerie Schwenk bis: 2009-02-07
Künstler: Neringa Naujokaite, Magdalena Sadziak
Thema: Neringa Naujokaite wurde 1966 in Kaunas, Litauen geboren. Von 1985 – 1991 studierte sie an der staatlichen Kunstakademie in Vilnius, Litauen. Im Anschluss, von 1992 – 2000, an der Kunstakademie Düsseldorf , bei Prof. Günther Uecker und Prof. Magdalena Jetelova. Bei Magdalena Jetelova war sie im Jahr 2000 Meisterschülerin. 2000 - 2003 besuchte sie die Kunsthochschule für Medien in Köln und erhielt ein Diplom im Fachbereich Audiovisuelle Medien bei Prof. Valie Export. Seit 2005 nimmt sie einen Lehrauftrag für künstlerisch-mediale Gestaltung im sozialen Kontext an der Fachhochschule Bielefeld wahr. Seit 2000 erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. 2005 den Preis der Kunststiftung NRW. Neringa Naujokaite lebt und arbeitet heute in Düsseldorf und Bielefeld. Ihr Oeuvre umfasst die Bereiche Video, Videoinstallation (zu denen häufig eine eigens komponierte Musik gehört), Fotografie und Collage. In der Galerie-Ausstellung werden Videos und Fotografien zu sehen sein. Als inhaltliche Sinnbilder der hoch ästhetischen Werke nimmt der Betrachter hinter den glatten, vertrauten Oberflächen Situationen wahr, die von Anpassung (an die Gesellschaft) aber auch von Duldung und Besonnenheit oder der Suche nach Liebe, Glück und Geborgenheit handeln. Magdalena Sadziak wurde 1976 in Warschau, Polen geboren. Ab 1996 studierte sie an der Universität Essen Kunst und Philosophie und von 2003 an in Hamburg an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Fachbereich Gestaltung den Studiengang Illustration, den sie 2007 mit dem Diplom abschloss. Die Malerin erhielt eine reiche Anzahl von Preisen und Stipendien. Sie war 2005 für den „Kunstpreis Junger Westen“ in der Kunsthalle Recklinghausen nominiert. Magdalena Sadziak lebt und arbeitet heute in Hamburg. Ihre künstlerische Arbeit umfasst die Bereiche Malerei, Video und Fotoprint-Übermalungen. In der Ausstellung werden großformatige Malerei in Öl und Acryl auf Leinwand und Fotoprint-Übermalungen zu sehen sein. Die bunten, ungegenständlichen Bilder markieren eine spannende Position aktueller Farbmalerei. Assoziationen an Figuration und landschaftliche Ordnungsräume erweisen sich in der gestischen Malerei zunehmend als Illusion, je weiter der Betrachter in sie hineinsieht.
Ort: Galerie Schwenk bis: 2008-11-16
Künstler: Isa Dahl, Armin Göhringer, Sabine Herrmann, Nicolas Wolkenar
Thema: contemporary art ruhr 08, 14. - 16. November 2008 Weltkulturerbe Zeche Zollverein Gelsenkirchener Straße 181 & 209 5309 Essen Öffnungszeiten: Fr. 14. November 2008 ab 17 Uhr Preview und ab 20 Uhr Vernissage Sa. 15. November und So. 16. November 2008, 11 - 19 Uhr Sie finden unseren Stand mit aktuellen Arbeiten von Isa Dahl, Armin Göhringer, Sabine Herrmann und Nicolas Wolkenar in Zollverein School. Für Informationen, Anfahrtsskizzen, Freikarten etc. wenden Sie sich bitte an die Galerie.
Ort: Galerie Schwenk bis: 2008-11-22
Künstler: Sabine Herrmann
Thema: Sabine Herrmann wurde 1961 in Meißen geboren und wuchs in Berlin auf. Von 1979 bis 1981 arbeitete sie als Restaurierungsvolontärin für das Institut für Denkmalpflege in Berlin. Anschließend studierte sie an der Kunsthochschule Berlin bei Heinrich Tessmer und Dieter Goltzsche. Es folgten Arbeitsaufenthalte in Irland, Frankreich, Japan und in den USA und eine rege Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland, so in Berlin, Bonn, Chemnitz, Frankfurt/Oder, Köln, Leipzig, Minneapolis, New York, Olinda/Brasilien, Paris, Potsdam, Sheffield, Stockholm, Tokio, Warschau, Washington und Zwickau. Arbeiten von Sabine Herrmann befinden sich in den Sammlungen der Berlinischen Galerie, der Dresdner Bank AG, der Fürst Donnersmarck-Stiftung Rheinsberg, des Märkischen Museums Berlin, des International Neuroscience Institute Hannover – um nur einige zu nennen – sowie in privaten Sammlungen. Sabine Herrmann war Mitbegründerin und Organisatorin der artschool international Berlin. Sabine Herrmann hat im ehemaligen Ostberlin eine klassische Malereiausbildung an der Akademie erhalten. Ihre frühen Arbeiten beschäftigten sich mit figurativen, expressionistischen Themen. In den neueren Arbeiten tritt die Figur zugunsten der Farbe zusehends zurück. In ihren Bildern trägt Sabine Herrmann gelöste Farbpigmente direkt und in vielen Schichten übereinander auf den Untergrund auf. So spannt sie durchscheinende Farbmembrane wie ein Kleid über einen Papierkörper, bis alle Schichten zu einem harmonischen Bild verschmelzen, selbst wenn die Bildinhalte Unruhe oder Konflikte thematisieren. Das Ergebnis sind helle, „lichte“ Farbräume, in denen die Körperlichkeit der Figuren durchscheinend wird und eine neue Dramatik aus Licht und Farbe aufscheinen lässt.
Ort: Galerie Schwenk bis: 2008-06-22
Künstler: Andreas Märker, Elmar Mauch, Neringa Naujokaite, Verena Püschel, Johanna Reich
Thema: contemporary art ruhr 08/ das forum für medienkunst, projekte und fotografie/ 20. - 22. Juni 2008/ Vernissage: 20 Juni 2008 ab 20 Uhr/ Weltkulturerbe Zeche Zollverein/ Arendahls Wiese/ 45141 Essen/ Sie finden den Stand der Galerie Schwenk/ in der Kokerei - Mischanlage - Bunkerebene/ Öffnungszeiten: Fr. 20. Juni 08 ab 20 Uhr,/ Sa. 21. Juni bis So. 22 Juni 08, 11 - 19 Uhr,/ ExtraSchicht: Sa. 21. Juni 08, 18 - 2 Uhr
Ort: Galerie Schwenk bis: 2008-07-12
Künstler: Benno Schlicht
Thema: 2005 zeigte die Galerie Schwenk Benno Schlichts Fotoarbeiten in einer Einzelausstellung. In der aktuellen Ausstellung wird ein Ensemble aus Objekten, Zeichnungen und Fotoarbeiten zu sehen sein. Obwohl die Arbeiten aus sehr unterschiedlichen Materialien bestehen, verbindet sie vor allem Schlichts ungeschönte, radikal subjektive Sicht der Wirklichkeit, der Außen- und Innenwelten. Obwohl es immer wieder Einzelarbeiten gibt, löst Schlicht ihre Autorität auf und entwickelt Bildreihen und Blöcke, die er mit Texten, mit handschriftlichen oder eingestanzten Titeln bzw. Kommentaren zu vielschichtigen Bedeutungsfeldern vernetzt. Das gleiche Vorgehen findet sich in seinen Zeichnungen, die wie Bilderzählungen verschiedene Teile eines inhaltlichen Zusammenhangs sichtbar machen. Benno Schlicht versucht mit einem expressiven poetischen Vokabular und assoziativer Herangehensweise „im Alltäglichen das Besondere zu erfassen und im Besonderen das Urmuster“. Die Zeit verrinnt zwar, aber die Archetypen kehren wieder und haben damit etwas Allgemeingültiges, das die Arbeiten Schlichts, ihre Beschreibungen und Deutungen eingeschlossen, mit den Erfahrungen der Betrachter verbindet.
Ort: Galerie Schwenk bis: 2008-07-12
Künstler: Benno Schlicht
Thema: Ausstellung verlängert bis 6. September 2008
Ort: Galerie Schwenk bis: 2008-04-12
Künstler: Daniel Wagenblast
Thema: Daniel Wagenblast benutzt ein klar definiertes, gegenständliches Bildvokabular und variiert es in Serien. Durch die Beschränkung auf wenige, wiederkehrende Elemente erreicht er eine starke Intensität und Erzählkraft. Eine menschliche Gestalt, deren körperliche und physiognomische Merkmale zwar einen Mann erkennen lassen, ansonsten aber keine individuelle Ausprägung zeigen, wird mit einem Tier oder einem Gegenstand in Beziehung gesetzt. Spielerisch, irritierend und manchmal humorvoll wirken die Proportionsverhältnisse, da sitzt ein Mann auf einer Kirche, oder er trägt ein Auto unter dem Arm, oder er steht ganz selbstverständlich auf der Weltkugel. Entgegen der naturalistischen Sicht macht die Bedeutungsperspektive Wagenblasts deutlich: was wichtig ist, ist groß, was nicht wichtig ist, klein dargestellt. Diese Verkehrung der Proportionen, dazu die Irrationalität der motivischen Verknüpfungen von Mensch, Tier und Ding thematisieren das instabile Gleichgewicht in ihren Beziehungen untereinander. Es ist nicht eindeutig, wer über wen verfügt, bzw. herrscht. Die figürlichen Darstellungen mit vielen zu entdeckenden Details zeigen Bruchstücke von Geschichten, die den Betrachter anregen, sie sich mit eigener Erfahrung und Vorstellungskraft anzueignen und zu vervollständigen. Die Figuren Daniel Wagenblasts lassen ihm dabei die Freiheit, eine eigene Sicht zwischen Realität und Phantasie zu entwickeln.