
Ort: per-seh bis: 2024-01-31
Künstler: SIMO
Thema: Die Grundlage der realistischen Malerei des Künstlers SIMO ist eine im Vorweg erschaffene Plastik als Übermittler abstrakter Motive, gewissermaßen die materielle Existenz einer Abstraktion. Im Inneren der mit weißen Kuben sowie roten und gelben Pfeilverläufen ausgestatteten Rauminstallation verloren sich für den Betrachter Beziehungsgrößen wie vorn und hinten, oben und unten. Korrespondenzen und gegenseitige Durchdringungen treten in den Fokus, es mögen Lebenswege und Entscheidungsstationen sein.
Ort: per-seh bis: 2023-12-31
Künstler: Helle Bang
Thema: Wann ist ein Mensch ein Mensch? Der Torso – altgriechisch für „Stumpf“ – zeigt sich als Rumpfbildnis, wichtige Teile scheinen zu fehlen. Doch spätestens seit der Renaissance gilt der Torso als eigene Kunstform, als ausgereiftes Ganzes. Die Aufforderung zur Ergänzung von Fehlendem klingt an und bindet uns Betrachtenden in die Vollendung des Werkes ein. Ob wir in Helle Bangs Skulptur eine harmonisch geformte Bronzestele auf einem Steinsockel sehen oder den Inbegriff menschlicher Anmut – das liegt an uns.
Ort: per-seh bis: 2023-11-30
Künstler: Simona Deflorin
Thema: … Fluss und Steingrund sind für Simona Deflorin Rückzugsorte des Ichs, wobei der Stein in seiner fest umrissenen Körperlichkeit mehr als nur kompositorisches Bildelement und Motiv ist: Steine liegen und geben Auskunft, notierte die Künstlerin 2012. Simona Deflorin wäre nicht Simona Deflorin, würde sie nicht auch hier mit der Zwiespältigkeit und Zweideutigkeit von Objekt- und Lebenserfahrung spielen: Stein und Wasser sind ihr zu Chiffren des Behaust-Seins, zu Gegenständen und Medien des Emotionalen geworden, wodurch sie sich ihrerseits verlebendigen kann…. Aus: TraumGesichte von Dr. Irmgard Sedler
Ort: per-seh bis: 2023-10-31
Künstler: Gert Fabritius
Thema: Mit schnellem Strich fängt Gert Fabritius Menschen in Alltagssituationen ein. Zumindest scheinen die Protagonisten seiner Watt-Bilder sich nicht für eine Zurschaustellung in Szene zu setzen, sie sind ganz mit sich allein. Begleitet nur von stimmungsschwangeren Hintergründen und vereinzelten deutungsheischenden Objekten. Ähnlich wie in den mythologisch aufgeladenen Bilderwelten seiner großformatigen Werke deutet der Künstler mit den Adam und Eva ähnelnden Figuren seiner Skizzenblätter an, wie präsent der Blick auf eigene Lebensstationen sein kann.
Ort: per-seh bis: 0000-00-00
Künstler: Annette Zumkley
Thema: Insgesamt sind die Bilder Annette Zumkleys stets von positivem, lebensbejahendem Ausdruck. Ihre lichtdurchflutete Lebendigkeit ist ihre wichtigste Bildaussage. Trotz der innewohnenden Dynamik entsteht aber nicht etwa Unruhe, sondern eine anregende, fließende Bildsprache, die den Betrachter lange in den Bann zieht, weil sich eine jede Arbeit nicht auf den ersten Blick erschließt, sondern stets neue und andersartige Aussagen bereit hält. Jedes Bild besitzt seinen eigenen Kosmos und ist dennoch nur ein kleiner Ausschnitt größerer, künstlerischer Zusammenhänge. Dr. Martin Gesing
Ort: per-seh bis: 2023-08-31
Künstler: Inga Aru
Thema: Die Frauengestalten in Inga Arus Werk sind geprägt von Anmut und Grazie, sie weisen uns einen Weg in eine traumhafte, mysteriöse Welt, sind alleine und vereinzelt. Sie scheinen sich ganz auf sich selbst und ihre Inszenierung zu konzentrieren. Diese Konzentration ringen sie jedoch auch dem Betrachter ab – und so gibt es immer etwas Neues, Vertiefendes zu entdecken, und die scheinbare Flüchtigkeit animiert uns, genauer hinzusehen.
Ort: per-seh bis: 2023-07-31
Künstler: Winni Schaak
Thema: Winni Schaak Spalt im Rund 37 cm x 33,5 cm x 8 cm Cortenstahl 2021 Irritationen – das ist es, was die eleganten Objekte beim Betrachter auslösen. Als ein Meister der Perspektive überrascht er mit unerwarteten Ansichten und verblüfft in seiner Materialwahl. Wo der erste Blick auf die rostrote Farbigkeit der aufwendig behandelten Oberfläche warmes Holz vermuten lässt, erweist sich das Material als kühler Cortenstahl. Wo scheinbar eine senkrechte oder horizontale Linie verläuft, verblüffen gebogene und verdrehte Konturen den Betrachter. Die um ein Vielfaches gebrochene Perspektive stellt zusammen mit der geschwungenen Linienführung, den leicht gewölbten Flächen und der geringen Tiefe der Körper die menschlichen Sehgewohnheiten auf den Kopf. Petra Severin, Kunsthistorikerin Seine kleinen und kleineren Objekte wecken die Vorstellung von einer Realisierung im größeren Format. Heinz Spielmann, Kunsthistoriker
Ort: per-seh bis: 2023-06-30
Künstler: Uwe Schloen
Thema: Die Linie ist die Spur des sich bewegenden Punktes, also sein Erzeugnis. (Wassily Kandinski) Die Linie als eigenständiges Element kann als Bewegung, Richtung oder Geschwindigkeit gedeutet werden. Betrachtet der Rezipient das Bild nur flüchtig, werden vielleicht Erinnerungen an das Männchen „La Linea“ von Osvaldo Cavandoli aus Kindheitstagen wach oder es stellen sich Assoziationen zu Aladins Wunderlampe ein. Bei genauerem Hinsehen entdecken wir aber die Kreuze, die uns zu dem Titel „Deadline“ führen, und mit einem Mal ist das scheinbar unschuldige Weiß gar nicht mehr so harmlos und unschuldig.
Ort: per-seh bis: 2023-05-30
Künstler: Simona Deflorin
Thema: Die malerische Verlebendigung des Körperlichen geschieht ausschließlich über die Farbe und das Licht. Simona Deflorin schenkt ihre ganze Aufmerksamkeit der sinnlichen Wahrnehmung der Haut im Spiel von Schatten und Licht. Licht bricht auf – in verschatteten Augenhöhlen leuchtet das Weiß des Augapfels jäh auf – und erzeugt jenen Eindruck des Unheimlichen, der zur sichtbaren, unverwechselbaren Bildvalenz ihres Œuvres gehört. Irmgard Sedler, Kunsthistorikerin aus: Traumgesichte, Museum im Kleihusbau, Kornwestheim
Ort: per-seh bis: 2023-04-30
Künstler: Rocko Iremashvili
Thema: Die „Flucht vorm Selbst“ ist keineswegs gelungen, wenn der Protagonist die Mauer überwindet. Das Bild suggeriert einen leichten Weg: springen – und die Freiheit ist da. Was nützt aber eine überwindbare Mauer, was nützen offene Handschellen, wenn die Flucht, wie der Titel sagt, vor dem Selbst erfolgen soll? Es bleibt der gehetzte Blick des Flüchtigen, der aus der Rolle des „tragischen Helden“ nicht hinauskann. Der Verweis auf diese tragische Figur findet sich explizit in den Textelementen des Bildes. Die Liste der tragischen Helden ist lang: Sie sind intelligent, leidenschaftlich und darauf bedacht, ihr Schicksal zu wandeln – entkommen können sie ihm jedoch nicht. Denn die wahre Kunst ist es, sich innerlich frei zu fühlen trotz äußerlicher Unfreiheit. Rocko Iremashvili
Ort: per-seh bis: 2023-03-31
Künstler: Ulrike Donié
Thema: In ihrer Malerei beschäftigt sich Ulrike Donié mit der Wahrnehmung und Erinnerung archetypischer Bilder, die unter anderen Urbildern auch als Landschaft und als Tiersymbole in uns verankert sind. Diese im kollektiven Unbewussten angesiedelten Urbilder, die die allgemeine Erfahrung des Menschen mit der existenzprägenden Umgebung spiegelt, werden bei der Betrachtung ihrer Arbeiten angesprochen. Das bestechende Bild integriert botanisch nicht exakt bestimmbare Pflanzen- und Fruchtarten neben einer ungeordneten überquellenden Ansammlung von Amorphem.
Ort: per-seh bis: 2022-02-28
Künstler: Helle Bang
Thema: Am Anfang waren Formen und Farben. Formen geben Kontur und Vielfalt, die Farben aber geben das Leben. Helle Bangs Inspiration ist die Natur ihrer dänischen Heimat, deren Leuchten sie mit an Abstraktion grenzender Expressivität wiedergibt. Ein gutes Bild ist für sie eines, das die Wirklichkeit tief empfunden zum Ausdruck bringt.
Ort: per-seh bis: 2023-01-31
Künstler: Antoni Amat
Thema: „Amat ist ein wichtiger Repräsentant der internationalen Kunstszene und leistet einen einzigartigen und individuellen Beitrag zur abstrakten Kunst“ (ArtsSpike, NY).
Ort: per-seh bis: 2022-12-31
Künstler: Lea Oetken
Thema: Glasscheiben beidseitig bemalt war die Grundidee; sie sollte ihr Schaffen während der nächsten Jahrzehnte prägen, bis heute. Bei der Umsetzung ihres Konzepts von „Doppelbildplastiken“ setzte sich die Künstlerin technisch enge Grenzen. Genau einhundert Scheiben aus fünf Millimeter starkem Sicherheitsglas im Format 80 auf 200 Zentimeter war eine der Zielvorgaben, eine weitere galt der strikten Beschränkung auf die Farben Orange, Gold, Schwarz und Weiss, in allen denkbaren Mischungen. Die Doppelbildplastiken weisen auf eine Dreidimensionalität hin. Sie können im Raum schweben, an Wänden lehnen oder Raumteiler bilden – vieles ist möglich. Gleichzeitig scheinen die figurativen Darstellungen einem Archetypus zu entspringen. Tiefgründig haben sie hellere und dunklere Seiten, die eine bedingt die andere, und sie sind nur gemeinsam erlebbar.
Ort: per-seh bis: 2022-11-30
Künstler: Ahlrich van Ohlen
Thema: Es ist nicht immer ganz eindeutig auszumachen, an welcher Stelle Ahlrich van Ohlen Hand anlegt, wenn er die Druckformen für seine kleinauflagigen mehrfarbigen Serien arrangiert. Fundstücke und zugearbeitete Holzplatten verschmelzen zu grafischen, landschaftlichen und belebten Szenerien. Material wird Motiv.
Ort: per-seh bis: 2022-10-31
Künstler: Lilien Grupe
Thema: Altmeisterliche Malerei trifft Zeitgeist: Lillien Gruppe (* 1997) setzt als Perfektionistin ihre Figuren altmeisterlich grandios in Szene, ohne sie bloßzustellen. Moderne Themen wie Sinn des Lebens, Einsamkeit in Gruppen, Lärmbelästigungen oder Handywahn sind Teile ihres Sujets. Lasierende Farben, Schicht für Schicht aufgetragen, geben den Protagonisten ihrer Bilder Tiefe. Was beiläufig wirkt, ist streng geplant. Gleichzeitig bricht sie die konkrete Form durch geradezu expressive Übermalungen und Hintergründe auf. Die junge Malerin findet einen Weg, uns in unserem Innersten zu berühren: nicht von ungefähr wurde sie in ihrer noch jungen künstlerischen Laufbahn schon mit zwei Publikumspreisen ausgezeichnet.
Ort: per-seh bis: 2022-10-31
Künstler: Lilien Grupe
Thema: Altmeisterliche Malerei trifft Zeitgeist: Lillien Gruppe (* 1997) setzt als Perfektionistin ihre Figuren altmeisterlich grandios in Szene, ohne sie bloßzustellen. Moderne Themen wie Sinn des Lebens, Einsamkeit in Gruppen, Lärmbelästigungen oder Handywahn sind Teile ihres Sujets. Lasierende Farben, Schicht für Schicht aufgetragen, geben den Protagonisten ihrer Bilder Tiefe. Was beiläufig wirkt, ist streng geplant. Gleichzeitig bricht sie die konkrete Form durch geradezu expressive Übermalungen und Hintergründe auf. Die junge Malerin findet einen Weg, uns in unserem Innersten zu berühren: nicht von ungefähr wurde sie in ihrer noch jungen künstlerischen Laufbahn schon mit zwei Publikumspreisen ausgezeichnet.
Ort: per-seh bis: 2022-09-30
Künstler: Helle Bang
Thema: Am Anfang waren Formen und Farben. Formen geben Kontur und Vielfalt, die Farben aber geben das Leben. Helle Bangs Inspiration ist die Natur ihrer dänischen Heimat, deren Leuchten sie mit an Abstraktion grenzender Expressivität wiedergibt. Ein gutes Bild ist für sie eines, das die Wirklichkeit tief empfunden zum Ausdruck bringt. Helle Bang ist mit ihren Arbeiten im gesamten skandinavischen Raum bei vielen bedeutenden Kunstausstellungen und in zahlreichen namhaften dänischen Unternehmen vertreten. Seit vielen Jahren arbeitet sie auch mit figurativen und abstrakten Bronzeskulpturen, von denen einige in unserer Galerie zu bewundern sind.
Ort: per-seh bis: 2022-08-31
Künstler: Gert Fabritius
Thema: Die große Sisyphos-Zeichnung „Wo warst du?“ reflektiert das „Heimat“-Thema; denn sie zeigen den Protagonisten Purzel¬baum schlagend, während er seine Heimat verliert: „Wann kehre ich wieder zurück? Wenn die Raben weiße Federn haben.“ Skizzen-buchblätter zei¬gen eindrucksvoll, dass sich der Künstler zunächst satirisch und mit schnellem Strich seinem Thema nähert, um es später mythologisch auszubauen. Skizzen und Tagebuch-Zeichnungen aus zurückliegenden Jahren variieren die Geschichten von Minotauros und Sisyphos. Dr. Axel Feuß
Ort: per-seh bis: 2022-07-31
Künstler: Hans-Georg Hofmann
Thema: Quadrat und Rationalität Das grundlegende Format ist das Quadrat. Die Konsequenz, mit der Hans-Georg Hofmann an dieser formalen Randbedingung festhält, kann nur beeindrucken. Es handelt sich aber auch gar nicht um eine Rand-Bedingung. Die erhabene Größe des Meeres, die es zu einem faszinierenden und erschreckenden Mysterium macht, zu einem Mysterium, das bei aller Fremdheit doch Verwandtes in uns aufweckt, steht in einem provozierenden Gegensatz zur Einfachheit des Quadrates. In diesem Format spiegelt sich die Rationalität, mit der sich der Mensch bisweilen den großen Fragen nähert. Naiv mutet das an und zugleich größenwahnsinnig: als ließe sich dem Unermesslichen (nicht nur des Meeres) ein einfaches Maß überwerfen… Natürlich ist Hans-Georg Hofmann diese Naivität bewusst und er transzendiert sie, wenn er figurative Meer-Elemente in quadratischem Format mit monochromen quadratischen Flächen kombiniert. Hörbar wird plötzlich die Meeresstille der Abstraktion, und das Figürliche erklingt als abstrakte Farb-Melodie. Hans-Jürgen Herschel aus „Hans-Georg Hofmann, Malerei 1987-2017“ Retrospektive, Städtische Galerie Speyer
Ort: per-seh bis: 2022-06-30
Künstler: Kelyne Reis
Thema: Digitale Metamorphosen beherrschen die Bilder der achtteiligen Serie W.Y.E.S. (What your Eyes say) ebenso wie die würfelartigen Objekte aus der Serie „Square Eyes also have something to say“, die sich unmittelbar auf die Leinwandbilder beziehen. Ein Blick als Beginn eines kreativen Prozesses: Die Iris ausdrucksstarker Persönlichkeiten als Inspirationsquelle – Blick in die Seele. Digital modifiziert, wird die Iris in der für Kelyne Reis typischen Formensprache umgesetzt. Vielschichtige Linien umranden grafische Formen und geben ihnen eine unverwechselbare Tiefe – die Motive lösen sich vom ersten Impuls und werden eigenständig. Dabei ist die Genese eines Gemäldes nicht durch ein technisches Vorgehen geprägt, sondern stark mit dem Schaffensprozess verwoben. Farbtöne und Linie entstehen durch Kompositionen, Stimmungen fließen ein, und vielfaches Übermalen erzeugt eine Farbtiefe.
Ort: per-seh bis: 2022-05-31
Künstler: Michaela Hanemann
Thema: Michaela Hanemann bewegt sich mit ihrer Kunst in Grenzbereiche und verlässt dabei die bekannten Dimensionen eigener Vorstellungen, künstlerischer Ausdrucksformen oder überlieferter Rezeptionsmuster. In ihrer Malerei lässt sie sich intuitiv durch ein konzeptuelles Feld führen. Dementsprechend zerfließen die Grenzen zwischen Figuration und Abstraktion. Manches scheint vertraut, die Dimensionen und die suggerierte Kraft sind nicht zu ermessen – aber spürbar. Wie in der Oortschen Wolke schwankt unsere Wahrnehmung zwischen Geborgenheit vermittelndem Staubwirbel und mitreißendem Strudel.
Ort: per-seh bis: 2022-04-30
Künstler: Dieter Ladewig
Thema: „Ich greife zum Pinsel, um etwas von mir sichtbar zu machen, um meine Gefühle zu sortieren. Damit erreiche ich auch andere Leute. Mein Seelenchaos scheint von allgemeiner Tendenz zu sein. Je älter man wird, desto schwieriger werden die Dinge, weil man sie zu oft hinterfragt.“ Dieter Ladewig Dieter Ladewig stellt sich und seine Arbeit in Frage, um daraus wieder neue Kraft für künstlerische Prozesse zu schöpfen. Oft hat der Betrachter den Eindruck, dass der Maler die Farbe zum alleinigen Bildgegenstand erhebt. Jörg-Heiko Bruns Mühlental 23.4.2011 ist in dem Œuvre von Dieter Ladewig etwas ganz Besonderes. Hier sehen wir klare Formen, er verlasst das Abstrakte und kommt zur Gegenständlichkeit zurück. Selbst Ort und Zeit der Inspiration sind im Titel klar bestimmt. Trotzdem ist die Handschrift des Künstlers unverkennbar.
Ort: per-seh bis: 2022-03-31
Künstler: Christel Bak-Stalter
Thema: Gesehenes, Gehörtes, Gelesenes – ein unerschöpfliches Füllhorn, aus dem die Malerin ihre Assoziationen schöpft. Mal entstehen Inspirationen zu Beethoven, mal sind Texte von Jorge Luis Borges Quell der Auseinandersetzung. Mal setzt sich die Künstlerin emotional, mal rational mit dem Thema auseinander. Aber stets ist eine dynamische Kraft hinter den Werken zu spüren. So auch in diesen beiden Bildern – eines eher geordnet, eines sich zunehmend auflösend. Beide Bilder sind durch den Schaffensprozess miteinander verwoben, sie können jedoch auch für sich stehen.
Ort: per-seh bis: 2022-02-28
Künstler: Uwe Schloen
Thema: Das Bleidorf Gölm ist verwaist – die Gölmer sind auf Reisen gegangen. Meist begegnen wir ihnen in Gruppen, mancherorts treten sie auch vereinzelt auf, so wie hier: der Gölmer Taucher sucht die Ostsee-Nähe. Hoffentlich will er nicht schwimmen, denn ihm fehlen die Arme, denkt der Betrachter. Das ist charakteristisch für die im Kindchen-Schema daherkommenden Gölmer. Kindsköpfe mit großen Knopfaugen beäugen uns, irritieren uns, bleiben einfach in den meist zu großen Gummistiefeln stehen und lassen uns mit unseren Gedanken alleine. Uwe Schloen arbeitet mit unterschiedlichsten Medien und erschafft eigene Kosmen voller Anspielungen auf Vergangenes, Mögliches und Gegenwärtiges. Egal welcher Formensprache er sich bedient – stets zwischen Erschrecken und Lachen.
Ort: per-seh bis: 2022-01-31
Künstler: Annette Zumkley
Thema: Poetisch muten ihre Bilder an, haben eine geradezu lyrische Ausstrahlung. Sie wollen nichts erklären, nichts erzählen, wollen einfach nur sein. Sie treffen uns in unserem Innersten oder lassen uns kalt. Ein Dazwischen scheint es nicht zu geben. Die fließende Bildsprache strahlt positive Lebensfreude aus. Dabei ist, was so zufällig entstanden zu sein scheint, ein sehr bewusster und gewählter Malvorgang. Die Komposition setzt gleichmäßig verteilte Strukturen in den Vordergrund zu rapportartig verdichteten Hintergründen. So entstehen tiefenräumliche Bildwelten, gespeist durch Transparenz und Verdichtung. Dies kann nur durch eine ausgereifte Fähigkeit zur Komposition, gepaart mit handwerklichen Fertigkeiten, gelingen.
Ort: per-seh bis: 2020-04-22
Künstler: Simona Deflorin, Gert Fabritius, Rocko Iremashvili, Lea Oetken, Uwe Schloen
Thema: Lea Oetken und Simona Deflorin aus der Schweiz, Rocko Iremashvili aus Georgien sowie Gert Fabritius und Uwe Schloen aus Deutschland fangen mit ihren Grafiken, Collagen, Aquarellen und Malereien die Charaktere und Eigenheiten von Menschen ein. Eine Schau von Typen und Situationen - Menschen in diversen Beziehungen zueinander.
Ort: per-seh bis: 2019-12-31
Künstler: Helle Bang
Thema: Am Anfang waren Formen und Farben. Formen geben Kontur und Vielfalt, die Farben aber geben das Leben. Helle Bangs Inspiration ist die Natur ihrer dänischen Heimat, deren Leuchten sie mit an Abstraktion grenzender Expressivität wiedergibt. Ein gutes Bild ist für sie eines, das die Wirklichkeit tief empfunden zum Ausdruck bringt. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich in die GraCE Lounge ein.
Ort: per-seh bis: 2019-08-24
Künstler: Uwe Schloen
Thema: Die Ausstellung „Raum und Zwang“ im „Garten Pristin“ fordert Künstler und Besucher gleichermaßen heraus. Es gilt, Raum und Zwang als Chance zu betrachten. Reisen als Überwindung des Raumes, und damit dem Zwang entsagen, an einem Ort zu bleiben. Keine Verortung zuzulassen. Dies bedarf keiner physischen Möglichkeit, vielmehr sind die in jedem innewohnenden psychisch-mentalen Fähigkeiten – die des Betrachters ebenso wie die des Künstlers – nötig, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Die von Uwe Schloen in der Ausstellung gezeigten Werke kommen bedrohlich, heiter oder unauffällig daher. Sie entsprechen nicht den üblichen Sehgewohnheiten. Aber eines sind sie ganz sicher: nicht banal.
Ort: per-seh bis: 2019-08-25
Künstler: Malte Fuchs
Thema: Der Fotograf Malte Fuchs zeigt nicht die Dinge, sondern das Wesen der Dinge. Dazu fertigt er Handdrucke im eigens entwickelten Matterprint-Verfahren: Er druckt mit dem Material, das dem Motiv innewohnt.
Ort: per-seh bis: 2018-11-11
Künstler: Winni Schaak
Thema: Der Entwurf von Winni Schaak besticht durch vieldeutige Symbolik und seine Erkennbarkeit im öffentlichen Raum. Der Entwurf bietet vielfältige Anknüpfungspunkte zur Deutung – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Menschen mit großer Lebenserfahrung. Zugleich schützt die Abstraktheit der Form vor der Gefahr der Dekorierung des Ensembles und vor Gefälligkeit, so ein Auszug aus der Jury-Bewertung. 11. November 2018, Enthüllung der „Doppel-Stele Frieden“, St. Nikolai-Kirche , Hannover-Bothfeld
Ort: per-seh bis: 2018-12-31
Künstler: Susanne Knaack
Thema: Susanne Knaack ist immer auf der Suche nach dem ultimativen Zugang zu äußeren und inneren Landschaften. Ihre ganz charakteristischen Arbeiten beeindrucken in ihrer scheinbaren Reduziertheit. Die Künstlerin ist mit ihren Arbeiten in zahlreichen Sammlungen vertreten.
Ort: per-seh bis: 2018-06-01
Künstler: Christel Bak-Stalter
Thema: Die Künstlerin hat eine eigene Form der Komparatistik zur Grundlage ihres Schaffens gemacht. Sie findet ihre Inspiration in musikalischen Kompositionen, in literarischen Werken oder in freien Assoziationen. Während ihrer langen internationalen Ausstellungskarriere hat sie Bilderzyklen geschaffen, die sowohl von mitreißender Dynamik als auch von innehaltender Kontemplation geprägt sind.
Ort: per-seh bis: 2017-12-31
Künstler: Wolfgang Christopersen
Thema: Frühe und späte Arbeiten des 2016 verstorbenen Künstlers zeigen seine beeindruckende Liebe zur Landschaft.
Ort: per-seh bis: 2017-08-27
Künstler: Sabine Endres
Thema: Leidenschaftliche Malerei. Sinnlich-lebendige, vielgestaltige Oberflächen suggerieren Tiefe und Räumlichkeit. Der Entstehungsprozess visualisiert Empfindungen, Erfahrungen, Visionen. Die Bilder von Sabine Endres beziehen ihre Anziehungskraft aus ihrer Ursprünglichkeit und Nachdenklichkeit, aus ihrer Konzentration und durchdachter Reduktion.
Ort: per-seh bis: 2017-04-30
Künstler: Simona Deflorin
Thema: Die Poesie der Materialien Glas und Stein kommt in den Bildern von Simona Deflorin zum Ausdruck. Der feinsinnige und spielerische Umgang mit diesen Motiven lässt die Lebendigkeit von Träumen ebenso spüren wie Verletzlichkeit und Transformation. Die Direktorin des Kornwestheimer Museums in Kleihues-Bau, Dr. Irmgard Sedler, schreibt dazu: „Fluss und Steingrund sind für Simona Deflorin Rückzugsorte des Ichs, wobei der Stein in seiner fest umrissenen Körperlichkeit mehr als nur kompositorisches Bildelement und Motiv ist: Steine liegen und geben Auskunft, notiert die Künstlerin 2012. … Stein und Wasser sind ihr zu Chiffren des Behaust-Seins, zu Gegenständen und Medien des Emotionalen geworden, wodurch sie sich ihrerseits verlebendigen.“ An anderer Stelle heißt es über das dem objektualen Fundus des Romantisch-Unheimlichen entnommene Motiv des Glassturzes, die Haube sei Schutzraum und Erstickungsinstrument zugleich. Sie suggeriere Geborgenheit und sei letztlich über ihre transparente Glasgewandung doch nichts anderes als ein alles offenbarendes Medium – ein Trugschluss der Geborgenheit. In einem Skizzenbuch resümiert die Künstlerin: Alles trifft sich im Wasser. Ort der Zeremonie. Kunst im Graphischen Centrum Empelde! Freuen Sie sich auf inspirierende Stunden in entspannter Atmosphäre. Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein in die GraCE Lounge. Eine Anfahrtskizze finden Sie auf der Rückseite dieser Karte.
Ort: per-seh bis: 2017-02-04
Künstler: Annette Zumkley,
Thema: Annette Zumkleys abstrakte Bilder wirken spontan und zufällig. Ihr besonderer Rhythmus und der Eindruck der zahllosen übereinander gelegten Malschichten verleiht ihnen jedoch eine Intensität, die nur einer lebhaften Konsequenz entsprungen ist.
Ort: per-seh bis: 2016-04-17
Künstler: Simona Deflorin, Hans-Georg Hofmann, Rocko Iremashvili, Susanne Knaack
Thema: Künstler der Galerie per-seh zeigen ihre Arbeiten: Simona Deflorin, Hans-Georg Hofmann, Rocko Iremashvili und Susanne Knaack Das zentrale Werk der Ausstellung bildet ein Triptychon des georgischen Künstlers Rocko Iremashvili mit dem Titel "D 5,25". Es bezieht sich auf das Bibelzitat Daniel Kapitel 5 Vers 25: Die fatale Prophezeiung, die Königs Belsazer während eines Gastmahls erhält. Eine unsichtbare Hand schreibt die Worte "Mene mene tekel upharsim" an die Wand. Diesen Moment hat Rembrandt bereits 1635 in Szene gesetzt. Rocko Iremashvilis "D 5,25" zitiert das Gemälde mit der alttestamentarischen Weissagung und überträgt sie in unser globalisiertes Zeitalter ebenso wie in die letzten Refugien regionaler Kulturgesellschaften, die zugleich einen Verweis auf die eigenen Wurzeln Iremashvilis darstellen. Die drei Teile dieses Werkes werden in der Abgeschiedenheit eines für die Ausstellung vor Ort konzipierten Kabinetts gezeigt. "D 5,25" in seinem eigenen Kubus führt zugleich durch die übrige Ausstellung. Aus dem Inneren des Installationsraums wird der Blick durch SEH-Schlitze auf die umlaufende Wand des KUBUS gelenkt, jeweils auf einen Text, der wiederum programmatisch für die einzelnen künstlerischen Positionen steht. Auch die weiteren Arbeiten von Rocko Iremashvili spiegeln Bibelzitate in die Gegenwart. Bei Simona Deflorin verweisen die Worte "Das unerhörte Reich der Anomisen ist ein mutiger Ort" von Annette Behnken auf die Darstellung von Seelenzuständen mit künstlerischen Mitteln. Die gezeigten Gemälde beziehen sich auf menschliche Verletztheiten und Verstrickungen. Außerdem wird eine Reihe von Aquarellen zu sehen sein, die für einen weiteren malerischen Zugang zu den Themen Körperlichkeit und Seele stehen. Über die Liebe zum Meer und die Reiseerfahrungen mit Madeira ist Hans-Georg Hofmann fast unausweichlich auf Fernando Pessoa gestoßen und auf dessen Zitat "Nur für Landschaften, die nicht existieren, und Bücher, die ich nie lesen werde, empfinde ich keinen Überdruss". Es werden fiktive Landschaften gezeigt, teils Seestücke, teils auch Menschen, deren Darstellung sich fast expressiv der Abstraktion nähert. Wie ein Markenzeichen akzentuieren und hinterfragen immer wieder markante monochrome Quadrate seine Arbeiten. Das malerische Thema von Susanne Knaack beschäftigt sich seit langem mit dem gelenkten Zufall und den Farben Schwarz-Weiß. Je nach Betrachter entstehen Berg- oder Wasserlandschaften, und es erhebt sich die Frage nach dem Wunschbild einer idealen Landschaft. Als hätte Giambattista Marino dazu geschrieben "Ach, und es antwortet nichts als das Murmeln der Wellen". Hinter Weissagungen verbergen sich immer auch Wünsche. Deshalb sind die Besucher dieser Ausstellung gefragt ihre eigenen Wünsche zu formulieren: Was wird der Welt widerfahren? Was könnte Leitmotiv meines Handelns sein? Was wünsche ich mir von der Kunst?
Ort: per-seh bis: 2016-01-16
Künstler: Christel Bak-Stalter
Thema: Mit der Erzählung »Die Bibliothek von Babel« schuf Jorge Luis Borges 1941 eine phantastisch-spekulative Parabel über die Welt, die Christel Bak-Stalter zu einer Serie von Bildern animiert hat. Zwischen Vergötterung und Verbrennung irren Sortierer und Mystiker durch Sinn und Unsinn. Totale und Unendlichkeit ringen um Erkenntnis. Bilder und Galerie entlassen ins Unbestimmte.
Ort: per-seh bis: 2015-10-17
Künstler: Ulrich Krämer, Dieter Ladewig
Thema: Der Maler Dieter Ladewig und der Bildhauer Ulrich Krämer sind Meister im Umgang mit der Form. Anfängliche Bildmotive und scheinbar feste Formen beginnen zu leben und lösen ihre Konsistenz in Stimmungen auf. Die Zwiesprache mit dem Objekt, das Eintauchen in ein Bild – wir spüren die ungezügelte Virtuosität.
Ort: per-seh bis: 2015-07-18
Künstler: Susanne Knaack, Winni Schaak
Thema: Es ist eine Zeit zwischen Tag und Nacht – alles ist möglich, die Zeit scheint still zustehen. Dämmerung umgibt einen vollständig und lässt ein Schwerelosigkeit zu. In den Bildern von Susanne Knaack wird ein kurzer Moment einer sich brechenden Welle gefangen, oder ist es eine Schneelandschaft in den Bergen? Was immer wir sehen wollen ist möglich. Ähnlich entrückend sind die Cortenstahl-Skulpturen von Winni Schaak. Geschickt wird mit der Perspektive gespielt, was ist nah, was fern und welche Tiefe wird vermittelt. Beide Künstler stellen zum wiederholten mal in der Galerie per-seh aus.
Ort: per-seh bis: 2014-01-24
Künstler: Steffi Deparade-Becker, Sabine Thatje-Körber
Thema: Steffi Deparade-Becker malt Stimmungen voller Fragilität schleierartig über darunter liegende Zeugnisse des Realen. Widersprüche zwischen konkretem Jetzt und schön scheinender Unendlichkeit. Ganz anders Sabine Thatje-Körber. Die Ergebnisse ihrer kraftvoll-impulsiven Auseinandersetzungen mit der Farbe übertragen die prozesshafte Intuition in die Erkenntnis der Betrachter. Aus der Linie wird Bewegung wird Assoziation. Das Ordnende und das Irritierende charakterisieren die Werke beider Künstlerinnen.
Ort: per-seh bis: 2014-10-18
Künstler: Simona Deflorin
Thema: Die „Ahnengalerie“ – Bildnisse menschlicher Köpfe unter Glasdomen – ist das zentrale Werk dieser Ausstellung. Frei vom Zwang, Abbilder realer Personen zu schaffen, fängt Simona Deflorin die verborgenen Schichten menschlicher Charaktere, Einstellungen oder Gefühle und Wunden durchlebter Situationen ein. Ergänzt wird der Zyklus neben weiteren Ölgemälden durch Objekte, in denen das Thema, insbesondere der Glasdome, variiert wird. Die Schweizer Malerin Simona Deflorin ist mit ihren Arbeiten voller Intensität und emotionaler Tiefe zum wiederholten Male Gast in der Galerie per-seh.
Ort: per-seh bis: 2014-07-19
Künstler: Christine Falk
Thema: Zahlreiche Reiseeindrücke bilden den Fundus für Christine Falks Bild- Ideen. Bewegung, Begegnung, Neugier, Annäherung und Staunen über das Fremde bestimmen ihren künstlerischen Ausdruck. Nicht das vordergründig Gesehene wird abgebildet, sondern durch Abstraktion und Reduzierung kommt sie der Essenz der von Menschen gestalteten Welt nahe. Klare, kontemplativ anmutende Formen laden ein, diesem Aufspüren zu folgen.
Ort: per-seh bis: 2014-04-19
Künstler: Edin Bajric
Thema: Neue und frühere Arbeiten des hannoverschen Künstlers umkreisen das Suchen, das Fortgehen, das Ankommen. Spielerische Leichtigkeit verbindet sich mit Korrespondenz zwischen Werk und Betrachter.
Ort: per-seh bis: 2014-04-18
Künstler: Rocko Iremashvili
Thema: Der georgische Künstler Rocko Iremashvili thematisiert „Frei sein“ auf unterschiedliche Weise – war er in der Ausstellung „Gemischte Gefühle“ 2012 selber in einem Aquarium gefangen, so ist er nun in Fragmenten zu sehen, oder als Geisel. Frei sein wird von ihm vielschichtig, hintergründig und immer auch mit Humor hinterfragt. Nichts ist wie es scheint. Erfahrungen werden in Frage gestellt. Unter der Oberfläche brodelt es.
Ort: per-seh bis: 2013-01-25
Künstler: Marta Colombo Gert Fabritius Kristina Michalski Lea Oetken Ahlrich van Ohlen
Thema: Die Erscheinungsformen dessen, was wir als Buch bezeichnen können, sind so vielgestaltig wie die Inhalte. Die wiederum folgen wohl mal der Intention, etwas mitzuteilen. Oder dieser Aussage eine spektakuläre Form zu verleihen. Ein anderes Mal, etwas festzuhalten. Vielleicht auch nur für sich selbst. Auf einem schmalen Grat zwischen Intimität und Lesergemeinde wandelt, wer sich auf den Weg durch die Seiten begibt. „Seitenweise“ führt diesen Weg weiter. Hin zu korrespondierenden Werken der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Mit der Raum-Klang-Installation „Scatter Field“ und dem Buchprojekt „Florales“ wird die interpretatorische Vielfalt des Mediums Buch erfahrbar. Die ersten Käufer des Buchs „Florales“ erhalten zusätzlich ein Mail-Art-Unikat vom Künstler.
Ort: per-seh bis: 2013-09-08
Künstler: Claudia Bormann, Silvia Fassel
Thema: Kleine Leckereien an beiden Tagen im Rahmen des Zinnober Kunstvolkslaufes in Hannover während der Ausstellung "Lebenszeichen" von Claudia Bormann und Silvia Fassel.