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In seiner Ausstellung zeigt der 1961 in Frankreich geborene und in Berlin lebende Künstler Vincent Tavenne einige seiner textilen Skulpturen und Vitrinen. Einer der wichtigsten Aspekte seiner großformatigen Arbeiten ist die direkte, sinnliche Erfahrung der Betrachtenden. Spiegelungen machen sie zum Teil des Gesehenen, das Betreten der zeltartigen Skulpturen gewährt haptische und visuelle Erlebnisse. Zugang zu den Ausstellungsräumen bietet eine Bühnensituation, die durchquert werden muß und durch deren Kulisse die Besucher beim Verlassen wieder als Schauspieler eines imaginären Dramas auftauchen. Der Künstler ist zur Ausstellungseröffnung anwesend.
Finissage: Sonntag, 2. März 2008, 16.00 Uhr.
Künstlergespräch mit Vincent Tavenne.
Führung im Gespräch:
Sonntag, den 27. Januar, 16 Uhr (für junge Erwachsene mit Hans Kannewitz)
und Sonntag, den 17. Februar 16 Uhr (mit Marlies Behm) oder nach Vereinbarung.