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In der zweiten Ausstellung der Galerie Parrotta zeigen vier Künstler aus Berlin und Kopenhagen und eine Künstlerin aus Wien eigens konstruierte Maschinen, die sich dem Prinzip der Produktivität widersetzen. Rädernd, stampfend, hämmernd oder surrend und pfeifend kreisen sie um sich selbst, werden zu künstlerischen Skulpturen, die sich in ihrem raumgreifenden Spiel niemals erschöpfen. Die Galerie wird zur Fabrik, in der selbstreferentielle Abläufe in heroischer Anstrengung auf ein vielschichtiges Bedeutungsfeld verweisen.