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Seit der Antike sind Gärten Orte der Sehnsucht und der Verzauberung. Vielleicht gehören Landschaftsparks zu den ersten Beispielen konzeptueller Kunst, indem sie Orte der Imagination schaffen. Wolfgang Straub hat auf Techniken aus der Frühzeit der Fotografie zurückgegriffen, diese aber mit neuen Mitteln weiterentwickelt. Dadurch ist eine aussergewöhnliche Bildwirkung entstanden.
In der Ausstellung werden 12 cyanochrome Fotografien im Format 100x150 cm sowie eine Serie kleinerer Bilder erstmals öffentlich gezeigt.