Art Center Salon Ausstellung Berlin
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Ausstellung: 04.01.2010 - 31.01.2010

Künstler: Schulga, Kaasik, Dittloff, Feichter, Akuda, Madamombe uvm.

Veranstalter & Ort:
Museum Art Center Berlin Friedrichstrasse
10117 Berlin
Friedrichstrasse 134

Im +Art Center Salon* sowie im Atrium des Hauses werden Werke internationaler und Berliner Künstler gezeigt. Im Januar sind neue Gemälde von Ivar Kaasik, Sergeij M. Schulga und Johannes J. Dittloff zu sehen. Außerdem werden Skulpturen von Friedrich Sebastian Feichter und von den Meisterbildhauern aus Simbabwe gezeigt.
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Sergeij M. Schulga wurde 1965 in Brjansk geboren und studierte von 1985 bis 1989 dort Malerei am Brjansker College für Kunst, bevor er im Anschluß eine fünfjährige Ausbildung im Atelier bei Professor M.V. Schmirov in St. Petersburg absolvierte. Seine Werke sind sowohl in der Berlinischen Galerie als auch in der Russischen Botschaft und dem Brjansker Kunstmuseum zu sehen. Zu seinen Verehrern und Käufern gehören unter anderem so namhafte Persönlichkeiten wie Gerhard Schröder, Giscard d`Estain, und Jacques Chirac. Sergeij M. Schulga ist seit 2003 Mitglied im russischen Künstlerverband sowie der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO).
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Von Johannes J. Dittloff werden großformatige Grafiken aus dem Zyklus „METAMORPHOSEN - METROPOLIS BERLIN" gezeigt. "Mit der Generierung neuer, ausdrucksstarker Bildwelten, die weit jenseits der zuvor aufgefundenen fotografischen Realität liegen, schafft Dittloff expressive, inspirierende und oft geheimnisvolle Bilder, die neue Zusammenhänge bilden und ungewohnte Deutungen provozieren." (Prof. B. Schwichtenberg)
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Ivar Kaasik wurde 1965 in Kingissepa (Aste) in Estland geboren und studierte von 1983 bis 1986 Architektur und von 1986 bis 1992 Kunst an der Kunstakademie von Estland in Tallinn. Kaasik schloss auch ein Studium an der Universität für Kunst und Design in Halle/Saale ab, auf der er von 1989-1990 die Goldschmiedkunst erlernte. Nach dem Ende des sozialistischen Regimes und unter dem Eindruck der neu gewonnenen Unabhängigkeit Estlands verließ der Künstler seine Heimat. Um seine schöpferische Tätigkeit voll entfalten zu können, zog Kaasik 1992 nach Berlin. 1996 begann Kaasik, nach einer Phase der Neuorientierung und der Ergründung der eigenen Identität, mit einer Serie, die er Porträts des Abbildes nennt. Die zweite Welle des Hyperrealismus und des Fotorealismus Anfang der neunziger Jahre hatte den Künstler erfasst.
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Friedrich Sebastian Feichter wurde 1962 geboren. Er besuchte von 1977 bis 1980 die Schnitzschule St. Jakob im Ahrntal. In den Jahren 1987 und 1988 studierte Feichter an der Höheren Technischen Lehranstalt in Graz, Österreich. Dort besuchte er die Meisterklasse. In den 90er Jahren begann Friedrich Sebastian Feichter mit dem Zyklus Homo solaris. Die Homines solares, die „Sonnenmenschen“, sind menschenähnliche Wesen aus einer fernen Zukunft, oder, mit Feichters eigenen Worten, „Menschen des dritten Jahrtausends“. Friedrich Sebastian Feichters Sonnenmenschen wurden seit 1997 sehr erfolgreich auf internationalen Kunstmessen in ganz Europa präsentiert.
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Die Skulpturen der Künstlergruppe Friends Forever – Meisterbildhauer aus Simbabwe sind nun auch im Art Center Salon zu sehen. Pfeiffende Gesichter von Fanizani Akuda, tanzende Pferde von Ephraim Chaurika und die stolzen Frauen Afrikas von Colleen Madamombe. Insgesamt werden Werke von 20 Künstlern und über 50 Skulpturen in allen Größen gezeigt. Das Material - die farbenfrohen Steine - stammen wie die Künstler aus Simbabwe.
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Außerdem sind im Art Center Salon zu sehen: /

Bruno di Martino – Skulptur/
Edith Eidner – Malerei und Grafik/
Jin-Aun Kim – Scatching und Malerei auf Metall/
Berlershaut – Malerei/
Peter Dietschy – Malerei/
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Öffnungszeiten: täglich 11 bis 19 Uhr

Art Center Salon Ausstellung Berlin

04.01.2010 - 31.01.2010
Art Center Salon