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Ralf Peters (*1960) beschäftigt sich in seinem fotografischen Schaffen hauptsächlich mit Alltagsräumen, die er jedoch nicht wirklichkeitsgetreu wiedergibt, sondern kalkuliert ästhetisiert. Seine neuen Werke zeigen Industrieanlagen, Bäumen, Häusern, oder Brücken in nächtliche Dunkelheit getaucht. Die mit Scheinwerfern angestrahlten Sujets verdichten sich zu farbigen Leuchtkörpern, die durch die starken Kontraste in ihrer skulpturalen Qualität erlebbar werden.