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Katrin von Lehmann hinterfragt die eigene Erinnerung im Zeichenprozess: Erinnere ich mich oder glaube ich nur, mich zu erinnern? Der Prozess der Erinnerung verlangt stetige konzentrierte Reflexion, um die Verwobenheit individueller Erinnerungsbilder mit reflektierten Konstruktionsleistungen zu durchdringen und um sich letztlich frei zu machen von eigenen künstlerischen Gewohnheiten und Automatismen.