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Dan Halters arbeiten speisen sich aus der Erfahrung des Künstlers als weißer Simbabwer, der mittlerweile in Südafrika lebt. Unter Verwendung allgegenwärtiger Materialien und populären visuellen Strategien setzt er sich mit Vorstellungen von einer verrenkten nationalen Identität im südlichen Afrika auseinander und einer Geschichte der Unterdrückung, die bis heute andauert. In der Kabinettausstellung ist u.a. seine Rifugiato Mappa del Mondo zu sehen,eine Weltkarte aus billigen karierten Plastiktaschen, die weltweit Synonym sind für Migration und Armut.