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Die Galerie widmet diese Ausstellung einem der einflussreichsten Künstler im Berlin der späten 1960er und 1970er Jahre. Der künstlerische Werdegang des gebürtigen Niederländers Martin Engelman (1924-1992) begann Ende der 50er Jahre in Paris. Über internationale Ausstellungen, die Beteiligung an der documenta III und ein DAAD-Stipendium führte sein Weg nach Berlin, wo er 1970 bis 1989 eine Professur für freie Malerei an der Hochschule der Künste, der heutigen Universität der Künste (UdK), inne hatte.
Engelmans expressive Formensprache, seine vielschichtige Symbolik und kühne Farbigkeit zieht sich durch alle Perioden seines Werkes.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl aus dem umfassenden malerischen und grafischen Oeuvre.