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Der kunstraum muenchen zeigt die erste Einzelausstellung der palästinensisch-jordanischen Künstlerin Oraib Toukan in Deutschland. Sie arbeitet medienübergreifend nach einem Verfahren, das sie als „Mimikry-als-Methode“ bezeichnet. Appropriation, Referentialität und institutionelle Interventionen sind die typischen Strategien ihrer künstrlerischen Praxis.
Ihr Werk wurde bereits international in bedeutenden Institutionen und Ausstellungen gezeigt. Unter anderem im Hordaland Kunstsenter Bergen (2011), im NGBK – neue gesellschaft für bildende kunst und im Kunstraum Bethanien in Berlin (2010), in der Serpentine Gallery (2010), im Irish Museum Of Contemporary Art (2010), im InIva London (2010) und auf der 11. Istanbul Biennale (2009). Aus der Fotografie kommend erwarb sie am Bard College (NY/USA) ihren Master in Fine Arts.
Oraib Toukan lebt in New York, sie lehrt an diversen Programmen für bildende Kunst in Palästina und wirkt an wichtigen gemeinschaftlichen Initiativen in Amman (Jordanien) mit.
Kuratiert von Gürsoy Dogtas.
Termine
Eröffnung: 13. Juni 2012