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Ausgangspunkt für das aktuelle Schaffen Klaus-Peter Kirchners sind Selbstäußerungen von Frauen, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert zeitweilig in psychiatrischen Anstalten lebten und sich mit der Erschaffung eigener Weltbilder gegenüber den totalitären Institutionen zu behaupten suchten. Bereits von den Surrealisten rezipiert, reflektiert Kirchner in der Ausstellung über das Verhältnis von bildnerischem Schaffen