Diese Veranstaltung ist bereits beendet.
Da Kunst und Natur sowohl reale und virtuelle als auch internationale Denk- und Kommunikationsräume darstellen, war der Ansatz für dieses Projekt: Der nachhaltige Einfluss von Kunst auf ein kollektives empathisches Verständnis der Mitwelt als länderübergreifendes kunstGarten-Projekt mit Schulen im künstlerischen Bereich, SchülerInnen, Studierenden, Lehrenden, KünstlerInnen.
Nach den Ausstellungen ART & NATURE I in Maribor (University of Maribor/Faculty of Education) und ART & NATURE II Graz (HTBLVA Ortweinschule Kunst und Design Graz) im Juni 2013 stellt kunstGarten mit dieser Schluss-Ausstellung ein Projekt vor, dessen Umsetzung besonders durch die Förderung des Landes Steiermark Grenz-Frei ermöglicht wurde. Die Vorarbeiten dazu begannen 2012. Mit den SchülerInnen und Studierenden wurde ab Jänner 2013 gearbeitet.
Projektkonzept und Organisation: Irmi Horn (Mitarbeit: Reinfrid Horn)
Die Lehrenden, selbst künstlerisch tätig, die zugezogenen KünstlerInnen und Irmi Horn entwickelten zusammen mit SchülerInnen und Studierenden beeindruckende Arbeiten, die mit ihrer künstlerischen Aussage auch die nächsten Generationen von SchulbesucherInnen, UniversitätsbesucherInnen und kunstGarten-BesucherInnen zu einem emphatischen Nachdenken anregen und damit den Einfluss auf den Umgang mit Natur und Mitwelt nachhaltig prägen können
Damit will kunstGarten nicht nur einen ästhetischen und ethischen Einblick in junge zeitgenössische Kunst, die wichtige Bildungsarbeit von Lehrenden und die emotional greifende Arbeit von KünstlerInnen ermöglichen, sondern auch einen Beitrag für kommende Generationen leisten, über geschärfte Wahrnehmung den Erfindungsreichtum steigern und gleichzeitig die nachbarliche Kommunikation mit der Schwesterstadt Maribor pflegen.
Fotoprint, Agnes Katschner: MÜLLDEPONIE