Diese Veranstaltung ist bereits beendet.
Anna Pekala (geboren 1979 in Wodizslaw Slaski, Polen) und Florian Albrecht-Schoeck (geboren 1980 in Darmstadt) haben beide an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach bei Professor Martin Liebscher studiert. Ihr gemeinsames Sujet ist die Dokumentarfotografie, wobei ihre Sicht- und Arbeitsweisen höchst unterschiedliche sind: Anna Pekala rückt Menschen in den Mittelpunkt ihrer Fotografie und lässt sie sich selbst in ihrem privaten Lebensumfeld inszenieren. Florian Albrecht-Schoecks Fotos wiederum sind ganz auf Orte konzentriert – verlassene und aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwundene oder der Öffentlichkeit nicht zugängliche Orte. „In einer Zeit, in der sich mehr denn je die Frage stellt, wie die Wirklichkeit noch zu fassen ist und an sie zu erinnern sein wird, formulieren Anna Pekala und Florian Albrecht-Schoeck angemessene und intellektuelle Antworten“, so der Kunsthistoriker Fabian Reifferscheidt.