Queensize – Female Artists from the Olbricht Collection Ausstellung Berlin

Ausstellung Institution me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht

Datum: 07.12.2014 - 30.08.2014

Künstler: Rita Ackermann, Ellen Altfest, Helene Appel, Monika Baer, Tina Barney, Vanessa Beecroft, Katharina Bosse, Louise Bourgeois, Ulla von Brandenburg, Rineke Dijkstra, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Nicole Eisenman, Sylvie Fleury, Hope Ginsburg, Jitka Hanzlová, Mona Hatoum, Almut Heise, Laurie Hogin, Klara Kristalova, Makiko Kudo, Marie-Jo Lafontaine, Abigail Lane, Sharon Lockhart, Teresa Margolles, Alex McQuilkin, Hellen van Meene, Dawn Mellor, Marilyn Minter, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Chloe Piene, Bettina Rheims, Daniela Rossell, Cindy Sherman, Laurie Simmons, Taryn Simon, Carolein Smit, Anj Smith, Kiki Smith, Rebecca Stevenson, Kirsten Stoltmann, Anett Stuth, Paloma Varga Weisz, Katharina Wulff, Lynette Yiadom-Boakye, Lisa Yuskavage

Veranstalter & Ort:
Institution me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht
Berlin

Ab 7. Dezember 2014 präsentiert der me Collectors Room/Stiftung Olbricht unter dem Titel „Queensize – Female Artists from the Olbricht Collection“ erstmals ausschließlich Künstlerinnen der Sammlung. Mit beinahe 60 Positionen versammelt die Ausstellung ein Drittel der in der Sammlung vertretenen Künstlerinnen. Die circa 150 gezeigten Arbeiten unterschiedlichster Medien sind von Künstlerinnen wie Helene Appel, Louise Bourgeois, Nathalie Djurberg, Marlene Dumas, Klara Kristalova, Sükran Moral, Elizabeth Peyton, Patricia Piccinini, Cindy Sherman, Taryn Simon, Carolein Smit u.v.a.

„Queensize“ ist die Bezeichnung für eines der größten Bettenformate und bildet den Ausgangspunkt für die Ausstellung; das Bett dient als Chiffre für den existentiellen Ort menschlicher Erfahrung, als Sinnbild für Tod und Geburt, Verführung und Erotik, Träume und Albträume. Die Künstlerinnen zeigen ihren spezifischen Blick auf unsere menschliche Existenz und auf das was uns ausmacht: unsere innersten Befindlichkeiten und Bedürfnisse, unsere Wünsche und Passionen. Die Präsentation hinterfragt die Ambivalenz von Eigen- und Fremdwahrnehmung und, ob es den spezifisch weiblichen Blick tatsächlich gibt?

Die Ausstellung wird kuratiert von Nicola Graef (Dokumentarfilmproduzentin und -regisseurin) und Wolfgang Schoppmann (Chefkurator der Olbricht Collection).

Bild:
Elizabeth Peyton, Paul Peyton (Dad), 1995, ©Elizabeth Peyton
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16.11.2019 - 31.12.2019
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