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Die Ausstellung stellt zwei bemerkenswerte und wiederzuentdeckende Künstler der abstrakten Nachkriegsavantgarde in einem künstlerischen Dialog vor – Christian Roeckenschuss (1929–2011) aus Berlin und Marie-Luise Heller (1918–2009), die hauptsächlich in München gelebt hat. Was beide Künstler eint, sind vergleichbare Einflüsse in den frühen Schaffensjahren und die Begeisterung für die Abstraktion.