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Ausstellung

How Things Shouldn´t Be Done – Ausstellung in Bonn

How Things Shouldn´t Be Done
How Things Shouldn’t Be Done
John Divola, Sebastian Fritzsch, Antje Guenther, Annika Kleist, James Nizam, Ian de Ruiter
kuratiert von Alexander Basile

Vernissage: 23.06.2016, 19.00 Uhr

Ausstellung: 24.06. – 01.09.2016

„How Things Shouldn’t Be Done“ behandelt Fragen des Wandels und zeigt KünstlerInnen, die ihren vorgefertigten Weg bewusst verlassen haben um in den Irrwegen des künstlerischen Schaffens neue Formen und Bildsprachen zu entdecken! Die Arbeiten der Ausstellung reflektieren einen künstlerischen Prozess, der sich gezielt gegen den visuellen Mainstream oder die Strömungen seiner Zeit richtet(e).

Wo, wenn nicht in der Kunst, darf das Scheitern, das Wandern im Nebel des Ungewissen, der Bruch mit den Disziplinen, als einladende Aufforderung verstanden werden? Es sind genau solche KünstlerInnen, die in Zeiten der gleichgeschalteten CV’s und Ausstellungs-Looks die Mechanismen des Zeigens und Rezipierens von Kunst herausfordern. Aber eben nicht aus strategischen Gründen, sondern weil es vielleicht für jene KünstlerInnen die einzige Möglichkeit darstellt, mit sich und ihrer Arbeit weitermachen zu können.
Text: Alexander Basile

Öffnungszeiten
Mittwoch – Freitag 14.00 18.00 h, Donnerstag 14.00 – 22.00 h, Samstag 13.00 – 17.00 h und nach Vereinbarung auch in der Sommerpause vom 17.07. – 21.08.2016

http://clementschneider.de/ausstellung/how-things-shouldnt-be-done/

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