Diese Veranstaltung ist bereits beendet.
Ausstellung, Performances, Soundinterventionen der Transmedialen Kunst, Brigitte Kowanz in zwei Teilen:
Eröffnung Teil 1: lightness and matter: 19. Jänner 2017, 19 Uhr
Eröffnung Teil 2: matter and lightness: 16. Februar 2017, 19 Uhr
Mit Beiträgen von Absolvent_innen, Studierenden und Lehrenden der Transmedialen Kunst www.transmedialekunst.com
DAS VERSCHMELZEN UND KOMBINIEREN ZWEIER UNGLEICHER KÜNSTLERISCHER ZUGÄNGE – DES SINNLICHEN UND DES KONZEPTUELLEN
Im Sinne der Transmedialität können Medien als vielfältig, unabgeschlossen und verwoben gelesen werden. Diese Medienoffenheit führt dazu, dass auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zurückgegriffen werden kann.
Darüber hinaus verweigert Transmedialität rigorose Grenzziehungen zwischen verschiedenen Gattungen bildender Kunst und fördert transdisziplinäre Ansätze – also Überschneidungen mit Wissenschaften, Technik oder Philosophie.
Experimentelle Herangehensweisen sind so ein wesentlicher Bestandteil künstlerischer Praxis. Nicht zuletzt sollen Reflexion und kritische Auseinandersetzung geübt werden.
Eine solche Auseinandersetzung begreift unter anderem Prozessualität und Performativität als mögliche Formen künstlerischer Methodik.
Darüber hinaus kommt diese Auseinandersetzung in der sozio-politischen Einbettung von Kunst zur Geltung und sie eröffnet die Perspektive, Kunst als Handlung und Kommunikation zu betrachten.
Die Ausstellung der Transmedialen Kunst wird in zwei Teilen organisiert. Beide sind als Mischung von ausgewählten Studierenden-Arbeiten, Absolvent_innen-Arbeiten und Beiträgen des aktuellen künstlerischen Teams der Transmedialen Kunst angelegt.
Ein Performance-Programm und ein Musik-/Sound-Programm funktionieren als Übergangs-Link zwischen den beiden Ausstellungsteilen.
Trailer der Klasse: vimeo.com/152290832
Foto: Suchart Wannaset
© Suchart Wannaset, Connection Detachment, Videostill, 2016