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Die Schau „Flüchtige Territorien“ beschäftigt sich mit einem brandaktuellen Thema: Räume und ihre geopolitischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte. Die Kurator_innen Maren Richter und Klaus Schafler zeigen künstlerische Investigationsarbeiten zu umkämpften Gebieten auf der ganzen Welt: Recht, Gesetz, Politik, Ökonomie, aber auch Emotionen spielen bei der Aneignung von Territorien eine wesentliche Rolle. Dazu kommen Faktoren wie Klimawandel, Neokolonialismus, Utopien oder Mythologien. Die künstlerische Exkursion führt zu Orten wie dem Alberner Hafen in Wien, wo aktuell unterschiedliche Interessenslagen aufeinanderprallen, aber auch zu radikal veränderten Gegenden wie abgeholzten rumänischen Wäldern oder in eine Roma-Siedlung am Rande Madrids. Zu sehen sind internationale und nationale Positionen wie jene von Khvay Samnang, der aktuell auf der documenta zu sehen ist, sowie Arbeiten von Peter Fend, Amy Balkin, Anca Benera & Arnold Estefan, Lucy + Jorge Orta, RESANITA u.v.m.