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In seine mehrteiligen Videoanimationen untersucht Sebastian Buerkner (*1975) Struktur und Syntax von filmischer Repräsentation.
Mit fast hypnotischem Blitzen und Pulsieren von scheinbar abstrakten Formen, zersplitterten Bildern und rasanten Einzelbildströmen, die die physische Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters herausfordern, emanzipieren seine Animationen den Zuschauer selbst zum Autor dessen, was er sieht.