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Katharine Segura Harveys (*1982) Kurzfilme beleuchten die trostlosen und schmerzlichen Aspekte des menschlichen Daseins. Hier verlieren die Alltäglichkeiten ihre Vertrautheit, ihre Sicherheit. Der Alltag wird grau und roh. Durch die missliche Lage der Protagonisten können wir uns nicht gegen den Zwang wehren, uns mit dem Schmerz und dem Verlust in diesen packenden Arbeiten zu identifizieren.