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Gezeigt werden fünf Positionen / acht Künstler*innen, die für drei Generationen feministisch motivierter Kunst stehen. Neben der Pionierin der Videokunst Ulrike Rosenbach und Magdalena Kita zeigt die Ausstellung drei Kollaborationen zum Thema Feminismus, sowohl in weiblich/weiblich - Melissa E. Logan / A.L. Steiner als auch in weiblich/männlicher Besetzung - Anna K.E. / Florian Meisenberg und Patrycja German / Holger Endres. Feminismus 3.0 reflektiert, wie durch den ironischen Untertitel angekündigt, über den Begriff der feministischen Kunst selbst und schafft einen Dialog zwischen klassischen Positionen und jüngeren Künstler*innen, die eigene Wege gefunden haben, feministische Aussagen zu transportieren.