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Wer behauptet, Scherenschnitte sind eine altmodische, vielleicht gar biedere Kunstform, der hat noch nie Arbeiten der jungen englischen Künstlerin Charlotte Mc Gowan-Griffin gesehen.
Ihre Scherenschnitt-Arbeiten sprühen vor Ironie und schwarzem Humor, sind hintergründig und skurril und geben dem Thema Scherenschnitt ein ganz modernes, installatives Konzept.
Zahlreiche Preise und Stipendien hat die junge Absolventin des renommierten Londoner Goldsmith College für ihre ungewöhnlichen Scherenschnitt-Objekte bereits gewonnen. Sie war als artist in residence zu Arbeitsaufenthalten in Japan, Israel, Brasilien, USA, Australien und Indien.
Unter dem Titel ‚totem tree’ präsentiert die Galerie p13 ab 12.6. neue Scherenschnitt-Arbeiten und Lichtinstallationen der talentierten Engländerin.