Fotograf Richard Avedon gestorben
Der Fotograf Richard Avedon ist am 1.0ktober 2004 in Texas an den Folgen einer Hirnblutung gestorben. Avedon arbeitete zuletzt für das Magazin "New Yorker" an einer Fotoreportage zum Thema Demokratie.

Fotograf

Richard Avedon geboren am 15. Mai 1923 in New York City zählt zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.

Avedon versuchte sich erst als Schriftsteller. Nach der Militärzeit studierte er zusammen mit Alexey Brodovitch in New York am The Design Laboratory. Von 1945 bis 1965 war er als Fotograf für die Modezeitschrift Harper's Bazaar tätig, ab 1947 auch für Vogue (Zeitschrift). Die Modefotografie machte Avedon dann schließlich auch berühmt. Bereits 1950 verlieh ihm der Art Directors Club in New York die Highest Achievement Medal.
Durch die Kunstszene in New York bekam er auch Kontakt zu Andy Warhol. Richard Avedon und Andy Warhol verband eine enge Freundschaft.

Aber nicht nur die Modefotografie, sondern auch die Portraitfotografie in seiner ganzen Breite nutzte Avedon. Ein herrausragender Beweis ist das Buch "Richard Avedon - Porträts.


weitere Bücher zu Richard Avedon:
- "Richard Avedon. In the American West 1979 - 1984."
- "Richard Avedon - The Sixties"

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