Steueraffäre in Lichtenstein erfasst die Kunstwelt
Laut der Zeitschrift "Weltkunst" zieht das Fürstenhaus Liechtenstein alle Leihgaben für deutsche Ausstellungen zurück.

Steueraffäre Liechtenstein

Kunst als diplomatisches Druckmittel?

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So heißt es z.B.:
"Da die “Anwendung rechtsstaatlicher Grundprinzipien seitens der Bundesrepublik Deutschland” nicht garantiert sei, werde das Fürstenhaus keine Leihgaben mehr stellen." (Quelle: Weltkunst)

Sollten sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Liechtenstein nach der Steueraffäre wieder zum Guten wenden, ist das Fürstenhaus natürlich bereit den Kontakt zu deutschen kulturellen Einrichtungen wieder aufzunehmen. So die Töne aus Liechtenstein.

Bisher trifft es wohl nur die Neue Pinakothek in München.

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