Rückgabe von NS-Raubkunst soll weiter Bestand haben
Die jüngste Diskussion rund um das Thema "NS-Raubkunst" erhielt durch den ehemaligen Direktor der Royal Academy of Arts, Norman Rosenthal mal einen ganz neuen Ansatzpunkt.

Raubkunst und Rückgabe

Dieser forderte das Thema "Restitution" endlich zu beenden. Nun schaltete sich der Stiftungspräsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Hermann Parzinger ein und erkärte das das Berliner Institut nichts von diesen Vorschlägen hält.

Das Berliner Institut wird auch weiterhin Nachforschungen betreiben. Kunstgüter die von den Nazis gestohlen wurden, werden wenn entsprechende Ansprüche bestehen den Erben zurückgegeben. Noch im letzten Jahr gab es einen entsprechenden Fall um das Lyonel Feininger Gemälde "Kirche von Niedergrunstedt". Eine jüdische Familie aus Berlin musste es 1933 an die Nazis zwangsverkaufen. 1949 erwarb dann die Neue Nationalgalerie das Gemälde.

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